Wiedersehen mit Brundibar

Deutschland / Tschechien 2014, HD, CinemaScope, Farbe, 85 Minuten

Buch & Regie:Douglas Wolfsperger
Schnitt:Frank Brummundt
Kamera:Frank Amann, Igor Luther
Ton:Axel Arft
Musik:Alex Komlew
Fotograf:Joachim Gern
Producer:Anna Maria Gadebusch
Projekt-Beratung:Jörg Rothe
Herstellungsleitung:Jörg Langer
Produktion:Douglas Wolfsperger Filmproduktion, Berlin in Co-Produktion mit Negativ-Film, Prag / Cine Impuls, Stuttgart und WDR / arte
Drehorte:Berlin, Theresienstadt, Jerusalem
Förderungen:MEDIA, Medienboard Berlin-Brandenburg, Tschechischer Kulturfonds, Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds, Anne Frank Fonds, Ursula Lachnit-Fixson Stiftung
Verleih:
Kinostart:
Wilder Süden Filmverleih, Berlin
4. Dezember 2014

Inhalt

Holocaust? Nicht schon wieder, das war in der Schule schon oft genug Thema! Das ist in etwa die erste Reaktion der Jugendtheatergruppe der Berliner Schaubühne, als klar wird, dass als nächstes die Kinderoper „Brundibar“ gespielt werden soll. Und tatsächlich sind die Hintergründe um „Brundibar“, uraufgeführt im Ghetto Theresienstadt, missbraucht von den Nazis, um der Welt gegenüber die Zustände im KZ zu verschleiern, keine leichte Kost. Als die Jugendlichen nach Theresienstadt reisen, geraten sie dort aber doch langsam in den Sog der Geschichte, die sie bisher so herzlich wenig interessierte. Das liegt nicht zuletzt an ihrer Mitreisenden Greta Klingsberg, einer charismatischen alten Dame aus Israel, die eine der wenigen Überlebenden der Originalbesetzung von „Brundibar“ ist und den Jugendlichen die Scheu vor den Schrecken der Vergangenheit nimmt. Schnell wird klar, dass sie mehr verbindet, als ihnen bewusst war, und zur „Brundibar“-Premiere in der Schaubühne sitzt Greta im Publikum, tief berührt von der Darstellung ihrer Freunde in „ihrem“ Stück.

Holocaust? Nicht schon wieder, das war in der Schule schon oft genug Thema! Das ist in etwa die erste Reaktion von Annika, Ikra und David, Mitglieder der Jugendtheatergruppe der Berliner Schaubühne, als klar wird, dass als nächstes die Kinderoper „Brundibár“ gespielt werden soll. Und tatsächlich sind die Hintergründe um „Brundibár“, uraufgeführt im Ghetto Theresienstadt, missbraucht von den Nazis, um der Welt gegenüber die Zustände im KZ zu verschleiern, keine leichte Kost. Als die Jugendlichen nach Theresienstadt reisen, geraten sie dort aber doch langsam in den Sog der Geschichte, die sie bisher so herzlich wenig interessierte. Das liegt nicht zuletzt an ihrer Mitreisenden Greta Klingsberg, einer charismatischen alten Dame aus Israel, die eine der wenigen überlebenden der Originalbesetzung von „Brundibár“ ist und den Jugendlichen die Scheu vor den Schrecken der Vergangenheit nimmt. Schnell wird klar, dass sie mehr verbindet, als ihnen bewusst war.

Douglas Wolfsperger über den Film

Seit bald siebzig Jahren ist der Nationalsozialismus Geschichte. Nicht wenige Leute sagen, dass jetzt doch mal Schluss sein müsse mit all dem Erinnern und Aufarbeiten.

Wer diese Forderung nach einem Schlussstrich nicht teilt, ich zum Beispiel, dem stellt sich die Frage, welche Formen die Erinnerung an den und die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus haben kann. Wie lässt sich ritualisierte Routine vermeiden? Wie lässt sich das Thema mit der Gegenwart verbinden? Wie schafft man es, authentische (und nicht durch Wiederholung abgenutzte) Gefühle entstehen zu lassen?

In meinen Augen liegt ein Schlüssel in der Erfahrung der jungen Protagonisten, welche in meinem Film „Wiedersehen mit Brundibar“ gezeigt werden. Während ihrer Proben an der Kinderoper in der Berliner Schaubühne und der Begegnung mit der charismatischen Greta Klingsberg entwickeln sie starke Reaktionen, entstehen in ihnen neue Einsichten und heftige Emotionen.

So holen sie den schlimmsten Abschnitt der deutschen Geschichte mitten hinein in unsere Gegenwart.

Fernab von Papier- und Schulwissen, dafür mit großer Neugier setzen sie sich mit der Thematik auseinander. Was ihnen nicht in die Wiege gelegt ist. Denn sie haben, so jung sie sind, bereits eine „Vergangenheit“, mussten selbst Erfahrungen mit Gewalt, Intoleranz und Missbrauch machen. Aber das junge Multi-Kulti-Ensemble nimmt den Zuschauer durch seine packenden, individuellen Geschichten und Erlebnisse mit auf eine Reise der Vergegenwärtigung von Vergangenheit.

Interview von Torsten Hampel mit dem Regisseur Douglas Wolfsperger [PDF ansehen]

Artikel „Jetzt erst recht“ von Torsten Hampel [PDF ansehen]

Holocaust? Nicht schon wieder, das war in der Schule schon oft genug Thema! Das ist in etwa die erste Reaktion der Jugendtheatergruppe der Berliner Schaubühne, als klar wird, dass als nächstes die Kinderoper „Brundibar“ gespielt werden soll. Und tatsächlich sind die Hintergründe um „Brundibar“, uraufgeführt im Ghetto Theresienstadt, missbraucht von den Nazis, um der Welt gegenüber die Zustände im KZ zu verschleiern, keine leichte Kost. Als die Jugendlichen nach Theresienstadt reisen, geraten sie dort aber doch langsam in den Sog der Geschichte, die sie bisher so herzlich wenig interessierte. Das liegt nicht zuletzt an ihrer Mitreisenden Greta Klingsberg, einer charismatischen alten Dame aus Israel, die eine der wenigen Überlebenden der Originalbesetzung von „Brundibar“ ist und den Jugendlichen die Scheu vor den Schrecken der Vergangenheit nimmt. Schnell wird klar, dass sie mehr verbindet, als ihnen bewusst war, und zur „Brundibar“-Premiere in der Schaubühne sitzt Greta im Publikum, tief berührt von der Darstellung ihrer Freunde in „ihrem“ Stück.

Trailer

Presse

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Intensive Begegnungen

(Südkurier, 04.05.15)

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Jugendliche und ein schweres Thema

(Südkurier, 25.04.15)

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Für eine lebendige Erinnerungskultur

(Rhein-Neckar-Zeitung, 21./22.02.15)

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Greta Klingsbergs bewegende Geschichte

(Nürnberger Nachrichten, 19.01.15)

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Filmförderung: Der Holocaust ist kein Thema mehr

(Politik & Kultur Nr. 1/15)

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„Das kann man heute nicht mehr nachempfinden!“

(taz, 15.12.14)

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Wiedersehen mit Brundibar

(Filmecho 48, Dezember 2014)

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Ein Film, der in die Seele fährt

(Schwäbische Zeitung, 13.12.14)

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„Ihr müsst schnell fragen“

(Südwestpresse, 13.12.14)

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Dokumentarfilm über eine Zeitzeugin des Holocaust

(Südwestpresse, 13.12.14)

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Überlebende kennen keine Tabus

(Die Welt, 09.12.14)

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Jugendliche bringen KZ-Kinderoper wieder auf die Bühne

(Deutschlandfunk, 09.12.14)

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Eine echte Konstanzer Premiere

(Südkurier, 08.12.14)

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Lachen, trotzdem

(Tagesspiegel, 06.12.14)

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Geschichte auf lebendige Art erleben

(Die Tagespost, 06.12.14)

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Beim Holocaust-Thema nicht mehr „offline“

(Unsere Zeit, 05.12.14)

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Besuch in Überlingen gibt Impuls

(Südkurier, 05.12.14)

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Schau mich an, schau mich an

(Berliner Zeitung, 04.12.14)

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Videobeitrag „Wiedersehen mit Brundibar“

(rbb Stilbruch, 04.12.14)

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Wiedersehen mit Brundibar

(filmdienst.de, 04.12.14)

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„Dieses heutige Wegschauen hat mich wütend gemacht“

(filmdienst.de, 04.12.14)

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Wie war es, in Theresienstadt eine Kinderoper zu spielen?

(Deutschlandradio Kultur, 04.12.14)

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Ode an die Wahrheit

(Kölner Stadtanzeiger, 04.12.14)

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Befragt die Zeitzeugen!

(Stuttgarter Nachrichten, 03.12.14)

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Die Oper erzählt vom Krieg

(Tagesspiegel, 02.12.14)

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Jenseits der routinierten Rituale

(Südkurier, 02.12.14)

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Wiedersehen mit Brundibar

(Bayern3, 02.12.14)

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„Warum ich überlebt habe, ist mir bis heute ein Rätsel“

(B.Z., 28.11.14)

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Eine Spurensuche mit Musik

(NMZ, 27.11.14)

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„Wir wollten singen, wir wollten leben!“

(Konstanzer Anzeiger, 26.11.14)

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Wiedersehen mit Brundibar

(Zitty, 26.11.14)

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Machen Sie mich nicht zur Trauerfigur

(Berliner Zeitung, 26.11.14)

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Aus dem Erinnern etwas Eigenes machen

(critic.de, 04.11.14)

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Ein Film, zum Weinen schön

(Schwäbische Zeitung, 03.11.14)

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Filmtipp Vision Kino

(Vision Kino, November 2014)

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Filmempfehlung: Wiedersehen mit Brundibar

(Lernen aus der Geschichte, 08.09.14)

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Die Bildstörung

(Tagesspiegel, 16.06.12)
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Der zweite Versuch

(Jüdische Zeitung, Mai 2012)

Jüdische Zeitung vom Mai 2012

Tagesspiegel / S.3 vom 16.6.2012

Hintergrund

Greta Klingsberg

Greta Klingsberg, geborene Hofmeister, kam am 11. September 1929 in Wien zur Welt. Wenige Monate nach dem Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland flohen ihre Eltern mit einem illegalen Transport nach Palästina. Sie und ihre Schwester Trude sollten nachkommen. Aber es kam anders. Die Mädchen wurden 1942 von den Nationalsozialisten in das KZ Theresienstadt deportiert. Dort verloren sich die beiden Schwestern, denn die Schlafräume waren nach Jahrgängen eingeteilt.

Plötzlich ganz allein, half der Dreizehnjährigen die Musik, dem schrecklichen Alltag in Theresienstadt zu entfliehen. Sie bekam die Hauptrolle in der Kinderoper „Brundibár“.

„Angst vor dem Ungewissen hatte ich immer, aber wenn man auf der Bühne stand, konnte man das abhaken und war in einer ganz anderen Welt. Ich sang es gern und singe es immer noch gern. Die Musik hilft mir. Bis heute. Es war eine Doppelwelt. Plötzlich war es da, und es gab Milch, Eis, Katzen, Hunde… Eben alles, was es sonst nicht gab.“

Geprobt wurde in Kellergewölben, oft ohne Musik. Die Chorsänger wechselten oft, da viele Kinder in andere Lager deportiert wurden oder starben.

Dreiundfünfzig Mal sang Greta Klingsberg die Aninka, zweimal fiel sie aus – wegen Lungenentzündung.

„In ganz Theresienstadt war ich bekannt. Auf der Strasse pfiff man nach mir. Aber man nannte mich nicht mehr Greta, sondern Aninka“.
1944 wird auch sie nach Auschwitz deportiert. Wo sie Ihre Schwester endgültig verliert. Greta dagegen darf in einer Militärfabrik arbeiten. Nach der Befreiung ging sie in Prag auf eine englische Schule und wanderte dann zunächst nach London, später nach Jerusalem aus, wo sie am Jerusalem Conservatoire Gesang studierte und bis heute als Sängerin und Übersetzerin lebt. Greta gehört nicht nur zu den ganz wenigen überlebenden Kindern aus Theresienstadt, sondern zu den noch wenigeren, die ihre Eltern wieder sahen.

Greta Klingsberg ist für die hebräische Übersetzung des Librettos von „Brundibárverantwortlich.

Festivals

Festivals:
San Francisco Jewish Film Festival (Weltpremiere), 24.07.-10.08.14
Festival deutschsprachiger Filme Prag (Europapremiere), 15.-19.10.14
Internationale Hofer Filmtage (Deutschlandpremiere), 21.-26.10.14
Filmfest Biberach (im Wettbewerb), 29.10.-02.11.14
Kasseler DokFest, 11.-16.11.14
Kinofest Lünen, 13.-16.11.14
Filmschau Baden-Württemberg, 03.-07.12.14
Miami Jewish Film Festival, 15.-29.01.15
Fipa Biarritz, 20.-25.01.15
Berlinale/Internationale Filmfestspiele Berlin, 15.-25.02.15
(in der Reihe Lola@Berlinale)
Washington Jewish Film Festival, 19.02.-01.03.15
Jewish International Film Festival Australia, März 2015
28. Filmfestival Pilsen, 26.04.-02.05.15
55th International Film Festival for Children and Youth Zlin, 29.05. – 04.06.15
Giffoni International Film Festival, 17.-26.07.15 (im Wettbewerb)
Festival du Cinéma Allemand Paris, 07.-13.10.15
International 1001 Documentary Film Festival Istanbul, 02.-07.10.15
Philadelphia Jewish Film Festival, 07.-21.11.15
Moscow Jewish Film Festival, 14.-21.06.16

Nominierungen und Auszeichnungen:
Nominierung zum Prix Europa 2014
Dokubiber für den besten Dokumentarfilm (Filmfest Biberach)
Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2015
Special Mention, Olympia Film Festival for Children and Young People 2015
Certificate of Merit, 52nd Chicago International Television Awards 2015